Wendelstein und Weihtäle im Laucherttal

Variation der Runde im Laucherttal zum Wendelstein und Weihtäle, zu Wasserspielplätzen, zu einer Höhle und zu einer Mariengrotte.

Die Tour beginnt am Parkplatz der Freizeitanlage an der Lauchert, der direkt an der B313 zwischen Bronnen und Gammertingen liegt. Die Wegführung ist umgekehrt zu der Tour im letzten Dezember, samt Abkürzung und Vermeidung der Bundesstraße B32.

Vom Parkplatz aus überquert man B313 sowie Klinik-Parkplatz und geht links der Häuser einen schmalen Pfad hinauf. Dieser führt durch den Wald und über die Wacholderheide hinauf zum Wendelstein mit schöner Aussicht über das Laucherttal.

Man folgt weiter dem Weg, im Wald hinab, dann scharf links und unten über den Bahnübergang. In Bronnen hält man sich zunächst rechts und überquert die Bundesstraße.

Nach der Lauchertbrücke geht es direkt links. Man kommt an einem Wasserspielplatz vorbei.

Nach der Linkskurve am Waldrand geht es rechts hinauf zu einem Abstecher zu einer Mariengrotte und auf gleichem Weg zurück.

Nach knapp 400 m auf dem Talweg biegt man scharf rechts hinauf ab. Oben erreicht man die Eulenloch-Höhle. Von dieser geht man ein paar Schritte den gleichen Weg zurück und dann geradeaus weiter auf dem Höhenweg im Wald.

An einer Gabelung hält man sich links und kommt so zum Weihtäle-Pavillon, der ebenfalls eine schöne Aussicht über das Laucherttal bietet.

Vom Pavillon aus geht man geradeaus hinauf und folgt dem breiten Waldweg durch eine lange Linkskurve. Danach geht es an einer Gabelung links und weiter bergab. Dort, wo man auf eine Serpentine der Bundesstraße B32 trifft, biegt man links ab und folgt dem Weg ins Tal.

Dort zweigt man links ab, dann rechts und vor der Lauchert wieder links. So kommt man zur Freizeitanlage mit Barfußpfad und Kneippbecken beim Ausgangspunkt der Tour.

Länge: 4,6 km
Dauer: ca. 1.75 h
Anstiege: ca. 190 hm

Download albtips-de-Wendelstein-Weihtaele.gpx (.zip)

Wandervorschläge in der Nähe: (Karte auszoomen)
Weihtäle und Wendelstein bei Bronnen (blau)
Durch das Teufelstor ins himmlisch ruhige Fehlatal und zurück ins Laucherttal (orange)
Rund um Lauchertsee und Mariaberg (braun)
Trochtelfingen, Mägerkingen, Neuban, Augstbergturm und Schelmental (gelb)
Höhlenrundweg Veringenstadt (lila)

Witbergrunde im autofreien Laucherttal

Frühmorgens durch den Wald – so kann man auch bei Hitze noch ein bisschen Wanderlust genießen. Der Sigmaringer DonauFelsenLauf bietet sich dafür an.

Die Tour beginnt am Wanderparkplatz Sieben Kirschbäume nördlich von Sigmaringen (Bahnhalt Hanfertal ca. 1 km entfernt).

Von dort folgt man dem gut beschilderten DonauFelsenLauf Witbergrunde Richtung Norden zum Nägelesfelsen, den man schon nach 500 m erreicht.

Vom Fels zurück kommend wendet man sich nach links und steigt ins Laucherttal hinab und folgt nach links dem Verlauf des autofreien Abschnitts dieses Tals. An der Gabelung nach ca. 1 km hält man sich rechts, folgt der Linkskurve und geht weiter das Tal entlang.

Nach einem weiteren knappen Kilometer biegt man Unterm Hertenstein links ab und kurz darauf nochmals links. Am Wegesrand zeigen sich beeindruckende Felsformationen.

Nach etwa 400 m hält man sich erneut links. Es geht hinauf. Zu dieser Jahreszeit muss man dort – wohl aufgrund der Tatsache, dass es dort trotz allem noch feucht ist – mit stechfreudigen Bremsen rechnen. Oben angekommen geht es links auf den kurzen Abstecher zum Hertenstein (Beschilderung: Altes Schloss). Eine Brücke und Treppen führen zu einem wunderschönen Aussichtspunkt mit Blick auf das Laucherttal. Da dort die B313 verläuft, ist es mit der Ruhe, die man zuvor im autofreien Teil genoss, vorbei.

Es geht zurück und weiter geradeaus. Bald erreicht man einen Picknickplatz samt Waldschaukel, die zum Entspannen einlädt.

An der Kreuzung mit der kleinen Schutzhütte hält man sich rechts. Der geschotterte Waldweg führt in einer langgezogenen Linkskurve um den Witberg herum zum Weißen Kreuz. Kurz vor diesem zweigt der Waldweg halblinks ab und führt weiter um den Berg herum, leicht ansteigend bis zum Ausgangspunkt.

Länge: 6,4 km
Dauer: ca. 2,5 h
Anstiege: ca. 140 hm

Download albtips-de-Laucherttal-Witbergrunde.gpx (.zip)

Wandervorschläge in der Nähe: (Karte auszoomen)
Im Laucherttal zu Nägelesfels, Hertenstein, Hornstein und Bittelschießer Täle (braun)
Bittelschießer Täle und Ruine Hornstein (orange)
Fürstlicher Park Inzigkofen (blau)
Premiumweg Schmeiental und Fürstenhöhe (gelb)
Höhlenrundweg Veringenstadt (lila)
Tour 15: Ittenhausen bei Nacht

Weit, weit über den Albrand hinaus: Klippenrandweg auf Helgoland

Zugegebenermaßen hat Helgoland zunächst einmal nicht viel mit der Schwäbischen Alb zu tun und großartig verlaufen könnte man sich dort auch nicht. Aber es ist einfach ein wunderschönes Fleckchen Erde.

Die einfachste Art, die Insel zu umrunden, ist, dem Klippenrandweg vom Hafen aus zu folgen. Dazu geht man den Invasorenpfad hinauf und folgt der Beschilderung und den blauen Pfeilen auf dem Boden.

Alternativ kann man zunächst an den bunten Hummerbuden vorbei die Hafenstraße Richtung Süden zu gehen und dann rechts Zum Kringel abzubiegen.

Kurz darauf zweigt man von dem Weg Zum Kringel rechts ab und steigt auf dem sandigen Weg steil hinauf. Das ist der einzige etwas anspruchsvollere Teil der Tour.

Oben erreicht man den Aussichtspunkt ehemalige Südspitze, von dem man den ersten schönen Blick über die Küstenklippen genießen kann. Dann folgt man dem Wiesenweg an ein paar einladenden Bänken vorbei, steigt die Treppen hinauf und hält sich oben links.

Ab hier gibt es kaum Alternativen zum Klippenrandweg, auf dem natürlich alle Inselbesucher die Insel erkunden. Ende Mai blüht die Pfeilkresse überall und macht die Insel zu einem großen Blumentopf.

Am Wegesrand gibt es immer wieder schöne Aussichtspunkte und auch Infopunkte in Form von kleinen Pyramiden. Auf den Klippen sitzen viele Vögel, hauptsächlich Bassstölpel, Trottellummen oder Möwen, aber auch für Millionen Zugvögel. Viele davon sitzen auf der bekannten Felsnadel Lange Anna, am entlegenen Ende der Insel.

Nun geht es auf der anderen Seite der Insel zurück. Man blickt auf den Nordstrand und die kleine Nebeninsel Düne. Etwa 500 m von der Inselspitze gibt es Treppen hinunter zum Nordstrand. Wer genug Zeit auf der Insel hat, kann über den Strand zurück zum Ausgangspunkt gehen.

Andernfalls bleibt man weiter auf dem Klippenrandweg, genießt die Aussichten, bummelt durch den oberen Teil des Ortes und steigt schließlich über Treppen hinab zum Hafen. Im Oberland ist der Weg bedingt barrierefrei und es gibt einen Aufzug (Lung Wai 214) vom Unter- ins Oberland.

Länge: 4 km
Dauer: beliebig (ca. 1,5 h)
Anstiege:

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Draußen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb: Wandern, Radfahren, Wanderreiten …